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Buddeln und Bilden am 10. Oktober 2020
70 junge Menschen pflegten Gedenkstätte „Gestapo-Lager Neue Bremm“

Breites Bildungsangebot zur nationalsozialistischen Vergangenheit für Teilnehmende aus Luxemburg, Lothringen und dem Saarland 

Saarbrücken. Seit Jahrzehnten pflegen Jugendliche aus den Mitgliedsorganisationen des Landesjugendrings Saar die Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers "Neue Bremm" in Saarbrücken. Unter dem Motto „Buddeln und Bilden“ halfen am heutigen Samstag (10. Oktober) 70 junge Teilnehmer*innen mit, den Erinnerungsort in einem würdigen und anschaulichen Zustand zu erhalten. Besondere Wertschätzung erhielten die jungen Engagierten durch den Besuch des Landtagspräsidenten Stephan Toscani, des französischen Generalkonsuls Sébastien Girard, der Bürgermeisterin der Landeshauptstadt Barbara Meyer-Gluche sowie die Vertreterin des Sozialministeriums Frau Ina Weißmann, die sich die Zeit nahmen, den besonderen außerschulischen Bildungsansatz der Veranstalter kennenzulernen und die ihre Anerkennung dafür aussprachen.

Ziel der Aktion war nicht nur die Pflege der Gedenkstätte, sondern auch die Förderung einer lebendigen Erinnerungskultur durch und mit jungen Menschen. In diesem Jahr geschah dies erstmals im Verbund des neuen Erinnerungsprojekts „Damit kein Gras drüber wächst“. So gab es für die jungen Teilnehmer*innen ein breites Angebot, sich mit der nationalsozialistischen Vergangenheit auseinanderzusetzen. Mit Hörspielen, Filmen und Gesprächen mit Peer-Scouts und Experten wurde ein Eindruck davon vermittelt, was es hieß, in unserer Region von den Nationalsozialisten verfolgt zu werden. Schon in den vergangenen Jahren übernahmen Studierende des Fachs Geschichte der Universität Trier als Scouts die Rundgänge mit den jungen Besucher*innen über die Gedenkstätte, um ihnen Einblicke in den Alltag der Gefangen im Lager zu vermitteln. Dieses Jahr kamen weitere Interessierte dazu, die sich im Rahmen einer zweitägigen Scout-Schulung ausbilden ließen und auch bei künftigen Workcamps zum Einsatz kommen sollen. Unterstützt wurden sie zudem von Horst Bernard, der die Geschichte des Gestapo-Lagers besonders intensiv erforscht hat und dazu viele Gespräche mit ehemaligen Häftlingen durchführte. Für bleibende Zeichen sorgten beim diesjährigen Workcamp der Glaskünstler Markus Hohlstein, der gemeinsam mit den Teilnehmer*innen erste Bausteine einer Demokratie-Skulptur erarbeitete sowie die aej Saar, die einen mit einem Wegweiser die Deportationsstationen der Häftlinge auf der Neuen Bremm sichtbar machten.

Kooperationspartner*innen waren neben der Uni Trier, EuRegio SaarLorLux Plus, die Fräi-ëffentlech Waldorfschoul Lëtzebuerg, das Escher Jugendhaus, die Waldritter, die Jugend des Deutschen Alpenvereins, die THW-Jugend, die Saarländische Jugendfeuerwehr, die aej saar und die DGB-Jugend. Unterstützt wurde das Workcamp außerdem von der Landeszentrale für politische Bildung, der Initiative Neue Bremm, dem Hotel Mercure Saarbrücken-Süd, der Landeshauptstadt Saarbrücken, dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie sowie durch die Beauftragte des Bundes für Kultur- und Medien. 

Buddeln und Bilden 2020

Bereits zum dritten Mal veranstaltet der Landesjugendring Saar, gemeinsam mit jungen Menschen aus Deutschland, Frankreich und Luxemburg, am Samstag, 10. Oktober 2020 von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr ein interregionales Workcamp auf der Gedenkstätte des ehemaligen Gestapo-Lagers „Neue Bremm“ in Saarbrücken. Bereits seit einigen Jahren treffen sich dort unter dem Motto „Buddeln und Bilden“ Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren sowie zahlreiche Begleitpersonen, um die Gedenkstätte würdig und anschaulich zu gestalten. In diesem Jahr geschieht dies erstmals im Verbund des neuen LJR-Projekts „Damit kein Gras drüber wächst“.

 

Pour la 3ème fois, le Landesjugendring Saar organise avec de jeunes allemands, français et luxembourgeois un camp chantier interrégional le samedi 10 octobre 2020 de 10h00 à 17h00 au mémorial de „Neue Bremm“ sur l’ancien camp de la Gestapo à Sarrebruck. « Entretenir et se souvenir », c’est le fil conducteur de ces rencontres d’enfants et de jeunes encadrées par de nombreuses personnes qui existent déjà depuis 10 ans pour entretenir le mémorial dignement et de façon parlante. Pour la première fois cette année, il se déroule dans le cadre du projet du LJS « Pour que l’herbe ne repousse pas ». 

 

Neben der Reinigung der Gedenktafeln und des Löschteichs, sowie dem Entfernen des Unkrauts auf den Plätzen der ehemaligen Baracken, steht die Erinnerung an die Verfolgten des Nationalsozialismus im Vordergrund. Mit Hörspielen, Filmen und Gesprächen mit Peer-Scouts und Experten wird ein Eindruck davon vermittelt, was es hieß, in unserer Region von den Nazis verfolgt zu werden. Schon in den vergangenen Jahren übernahmen Studierende des Fachbereichs Geschichte der Universität Trier als Scouts die Rundgänge mit den jungen Besucher*innen in der Gedenkstätte, um den Teilnehmenden Einblicke in den Alltag der Gefangen im Lager zu vermitteln. Sie werden in deutscher und französischer Sprache durch die Gedenkstätte führen. Unterstützt werden sie dabei von Horst Bernard, der die Geschichte des Gestapo-Lagers besonders intensiv erforscht hat und dazu viele Gespräche mit ehemaligen Häftlingen durchführte. Der Künstler Markus Hohlstein wird zudem Interessierte an einem Kunstprojekt als Beitrag zur Erinnerungskultur mit Glas beteiligen.

 

Interessierte ab 16 Jahren können sich sogar selbst am 9. Oktober und am Tag des Workcamps zu Scouts ausbilden lassen. Weitere Infos dazu folgen Anfang September.  

 

Alle Infos findet ihr auch in unserem Flyer.

 

Parallèlement au nettoyage des plaques du souvenir et du bassin, à l‘enlèvement des mauvaises herbes sur l’emplacement des anciens baraquements, la mémoire des actes liés au national-socialisme est également bien présente.  L’atmosphère de ce qui a été perpétré ici par les nazis sera transmise grâce à des émissions de radio, des films, des discussions avec les guides et des experts. Depuis plusieurs années, des étudiants du département histoire de l’Université de Trèves servent de guides aux jeunes visiteurs*euses du mémorial et transmettent aux participants un aperçu du quotidien des prisonniers dans le camp. Ils sont guidés en français et en allemand dans le mémorial. Pour ce faire, ils sont accompagnés par Horst Bernard qui a étudié de façon particulièrement approfondie l’histoire du camp de la Gestapo et a eu de nombreux échanges avec d’anciens prisonniers. L‘artiste Markus Hohlstein proposera à ceux qui le souhaitent d’apporter leur contribution pour la création en verre sur le thème de la culture de la mémoire.

 

Les jeunes à partir de 16 ans qui sont intéressés peuvent également participer à la formation du 9 octobre et le jour du camp chantier le 10 octobre pour se former et apprendre à être guide. D’autres infos suivront en septembre.

 

Toutes les infos en un coup d’œil ici.

FAQ

 

Das Workcamp beginnt um 10 Uhr und ist spätestens um 17 Uhr beendet. 

Nach der Ankunft, kommt ihr zunächst an den Infostand. Dort findet eine Begrüßung statt, ihr tragt euch in die Teilnehmer*innen-Liste ein und wenn ihr noch nicht da wart, bekommt eine kurze Führung zur Orientierung über das Lagergelände. Anschließend könnt ihr euch frei an den Stationen bewegen. Scouts erklären euch dann, was es an den jeweiligen Stationen zu tun gibt oder wie ihr euch über die Geschichte des Lagers informieren könnt. 

 

Le chantier commence à 10h00 et se termine au plus tard à 17h00.  

Après ton arrivée, tout le monde se retrouve au point d’information. Il y aura un accueil, tu inscris ton nom sur la liste des participants. Si tu n’as jamais participé, il y aura une petite visite sur le mémorial pour pouvoir bien t’orienter. Ensuite, tu peux librement circuler sur les différents lieux d’information. Les guides t’expliqueront ce qu’il y a à faire comme petits travaux à différents endroits et comment tu peux t’informer sur l’histoire du camp.  

 

Bei Workcamps treffen sich junge Menschen, meist aus unterschiedlichen Ländern, um gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten, sich auszutauschen und zu begegnen. In einem Film, der 2013 beim Workcamp entstanden ist, bekommst du einen Eindruck davon, was dich beim Workcamp erwartet.

 

Lors du chantier, des jeunes de pays différents se retrouvent pour travailler ensemble sur un projet, échanger et se rencontrer. Lors du chantier de 2013, un film a été tourné. Tu y auras une première impression de ce qui t’attend. 

 

Teilnehmen können alle Interessierten ab 10 Jahren aus dem Saarland und der Großregion. Es können sowohl Gruppen als auch Einzelpersonen am Workcamp teilnehmen. 

Um an der Scout-Ausbildung teilzunehmen, musst du mindestens 16 Jahre alt sein. 

Aufgrund der aktuellen Pandemie-Situation ist die Zahl der Teilnehmenden beschränkt. Daher ist eine rechtzeitige Anmeldung notwendig. 

 

Tous les jeunes à partir de 10 ans de la Sarre et de la Grande Région peuvent participer au chantier, aussi bien en groupe que de façon individuelle. 

Pour participer à la formation de guide, il faut être âgé*e de 16 ans au moins. 

En raison de la situation sanitaire actuelle, le nombre de participants est limité. Pour cette raison une inscription dans les délais doit être respectée. 

 

Anmelden kannst du dich per Mail an info@landesjugendring.de. Entweder füllst du dazu das Anmeldeformular auf dem Flyer aus und schickst das ausgefüllte pdf per Mail an uns oder du schreibst uns unter dem Betreff „Workcamp 2020“ eine Mail, die folgende Infos enthält: 

  • Name, Vorname
  • Adresse (Straße, Postleitzahl, Gemeinde)
  • E-Mail
  • Alter
  • Deine Sprache
  • Verband/Verein/Schule (wenn vorhanden)
  • Willst du dich zum Scout ausbilden lassen? Und wenn ja, kannst du an der Schulung am 9.10. teilnehmen?
  • NUR bei Gruppen: Anzahl der Teilnehmer*innen, davon (Anzahl) 10 bis 13 Jahre und (Anzahl) 14 Jahre und älter. Zudem bitten wir aus Gründen der Kontakt-Nachverfolgung bei Gruppenanmeldungen um eine separate Liste der Teilnehmenden mit Adresse und Kontaktangaben (E-Mail oder Telefon).

Solltest du noch Fragen dazu haben, kannst du uns auch gerne anrufen: +49 681 63331

 

Tu peux t’inscrire par mail à info@landesjugendring.de. Ou bien, tu télécharges le formulaire du flyer, tu le remplis et nous le renvoie au format PDF par mail. Tu peux également nous envoyer simplement un mail avec comme objet  « Workcamp 2020“ et tu complètes les infos suivantes :  

  • Nom, prénom
  • Adresse (rue, code postal, commune)
  • Email
  • Âge
  • Ta langue
  • Mouvement/Association/école (si possible)
  • Souhaites-tu suivre la formation de guide? Si oui peux-tu participer à la formation du 09.10?  
  • SEULEMENT pour les groupes : nombre de participants*es, nombre entre 10 et 13 ans, de 14 ans et plus.  Pour une meilleure gestion des contacts, merci de remplir pour les groupes un formulaire séparé avec tous les noms et adresse des participants (Email ou numéro de téléphone).

Si tu as encore des questions, tu peux bien sûr nous joindre au +49 681 63331

 

Die Teilnahme am Workcamp ist kostenlos. Für ein kostenloses Mittagessen sowie Getränke ist gesorgt.

Einzig die Anreise zum Workcamp müsst ihr selbst organisieren und finanzieren. In besonderen Fällen, z.B. für Teilnehmende aus Lothringen oder Luxemburg, können wir einen Fahrtkostenzuschuss gewähren. Bitte sprecht uns dazu einfach an, gemeinsam finden wir eine Lösung.

 

La participation au chantier est gratuite, ainsi que le repas et les boissons sur place. 

Seul le voyage pour se rendre sur le camp chantier est à organiser et financer par soi-même. Dans des situations particulières nous pouvons assurer une prise en charge des frais de transport. Dans ce cas, merci de vous adresser à nous pour que nous trouvions une solution.

 

Mit dem ÖPNV: Linie 123 vom HBF-Saarbrücken oder mit der 126 ab Ludwigskirche bis zur Haltestelle „Neue Bremm“

Mit dem Auto: Parkplatz Hotel Mercure-Ost, Zinzinger Str. 9, 66117 Saarbrücken

 

En transport en commun: ligne de bus 123 depuis la gare HBF-Saarbrücken ou ligne 126 à partir de l‘arrêt Ludwigskirche jusqu’à l’arrêt „Neue Bremm“

En voiture: Parking de l‘Hôtel Mercure-Ost, Zinzinger Str. 9, D-66117 Saarbrücken

 

Da wir beim Workcamp nicht nur die Infotafeln der Gedenkstätte reinigen, sondern zum Beispiel auch Unkraut entfernen oder den Löschteich auspumpen, brauchst du feste Schuhe und Kleidung, die auch dreckig werden darf. Je nach Wetterlage empfehlen wir auch eine Regenjacke oder Sonnenschutz (z.B. Basecap oder Hut sowie Sonnencreme). Wenn du eigene Handschuhe (z.B. zum Gärtnern) besitzt, bringe diese bitte auch mit. In begrenztem Maße können wir auch Handschuhe zur Verfügung stellen. 

Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation kann es sein, dass du an manchen Stationen oder den Sanitären Anlagen einen Mund-Nasen-Schutz (Alltagsmaske) brauchst. Bitte bring diesen selbst mit.

 

Comme nous devons nettoyer les plaques du mémorial par exemple désherber ou pomper le bassin, il faut prévoir de bonnes chaussures et des vêtements qui ne craignent rien. Et selon la météo, prévoir également des vêtements de pluie ou des protections contre le soleil (ex. cape de pluie, chapeau de soleil, crème solaire). Si tu as des gants (pour le jardin) apporte les également. Nous disposons de gants en quantité limitée. 

En raison de la situation sanitaire actuelle, il se peut qu’à certains endroits (sanitaires), le port du masque soit obligatoire. Merci d’apporter le tien.  

 

Du kannst beim Workcamp unterschiedliche Rollen einnehmen.

Teilnehmer*innen:

Als Teilnehmer*in kannst zum Beispiel dabei helfen, die Barackenflächen vom Unkraut zu befreien, Schotter zu verlegen oder die Infotafeln oder den Löschteich zu reinigen. Wir freuen uns über jede helfende Hand, um die Gedenkstätte wieder in einen würdigen Zustand zu bringen. Gleichzeitig kannst du dich aber auch frei auf dem Gelände bewegen und dich an unterschiedlichen Lernstationen über die Geschichte des Lagers informieren oder an der Kreativstation einbringen. 

Scouts:

Als Scout betreust du eine der Lernstationen, führst andere Teilnehmer*innen über die Gedenkstätte oder hilfst als spezieller Sprachscout bei der Verständigung der interregionalen Teilnehmer*innen untereinander. Wie du das machen kannst, zeigen wir dir einen Tag vorher bei einer theoretischen Schulung, die von 14-20 Uhr stattfindet. Der praktische Teil findet dann beim Workcamp selbst statt. Aber keine Sorge, auch hier lassen wir dich nicht alleine - bereits erfahrene Scouts begleiten dich dabei. Weitere Infos zur Scout-Ausbildung erhältst du nach deiner Anmeldung per Mail.  

 

Sur le chantier, tu peux avoir des rôles différents.  

Participants*es:

En tant que participant, tu peux par exemple aider à ôter les mauvaises herbes à l’emplacement des anciens baraquements, remettre du gravier, nettoyer les plaques commémoratives, nettoyer le bassin. Nous nous réjouissons de toutes les aides possibles qui nous permettent d’entretenir le mémorial.  Tu peux également te déplacer librement à l’intérieur de l’ancien camp et t’informer sur des panneaux à différents endroits pour mieux connaître son histoire mais également sur différents lieux d’information encadrés par des guides.   

Guides:

En tant que guide tu animes un lieu d’information, tu guides les participants sur le mémorial ou tu es guide dans une des langues des participants de la Grande Région. Comment fait-on? La veille de 14h à 20h tu recevras une formation théorique. La partie pratique se déroule sur le mémorial lui-même. Mais pas d’inquiétude, là aussi tu ne seraisis pas tout seul et tu seras accompagné par des guides déjà expérimentés. Tu recevras d’autres infos sur la formation après ton inscription par email.  

 

Du brauchst kein spezielles Vorwissen, um an dem Workcamp teilzunehmen. 

Wenn du dich als Scout ausbilden lassen möchtest, empfehlen wir dir, dass du dich schon vorher über die Gedenkstätte informierst. In der Broschüre oder im Flyer kannst du mehr über die Gedenkstätte erfahren. Zudem kannst du dir auf unserer Website www.erinnert-euch.de die verschiedenen Lernstationen ansehen, die beim Workcamp zum Einsatz kommen.  

 

Tu n’as pas besoin de connaissance particulière pour participer au chantier. 

Si tu suis la formation de guides, nous te recommandons de t’informer un peu avant sur le mémorial. Sur ce flyer tu en apprendras plus sur le camp. Tu peux t’informer également sur le portail www.erinnert-euch.de  - rubrique de gauche Infomationen zu den Workcampstationen (Les informations sont en allemand)

Das Workcamp wird durchgeführt vom Landesjugendring Saar in Kooperation mit der Universität Trier, der Landeszentrale für Politische Bildung, der Initiative Neue Bremm, der aej saar, der THW-Jugend, der Saarländischen Jugendfeuerwehr und der DGB-Jugend Saar. Interregionaler Partner ist EuRegio SaarLorLux+

 

Le camp chantier est porté par le Landesjugendring Saar en coopération avec l’Université de Trèves, l’office sarrois pour l’éducation citoyenne (Landeszentrale für Politische Bildung), l‘Initiative Neue Bremm, l‘aej saar, le THW-Jugend, les jeunes sapeurs-pompiers de la Sarre et la section jeunes du DGB. Le partenaire interrégional est EuRegio SaarLorLux+


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